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Page modified: Friday, June 23, 2006 20:29:04

Unter dem Namen post-autistische versteht sich eine soziale Bewegung von die gemein haben, mit dem derzeitigen Zustand des Mainstreams der insbesondere der Volkswirtschaftslehre aus dem Grund unzufrieden zu sein, weil diese zu selbstbezogen, praxisfern und wirklichkeitsfremd sei. Dies sei schlimm, aber schlimmer sei, dass die als nicht anwendbar angesehenen Theorien und Modelle der bestehenden Volkswirtschaftslehre sehr wohl zur ganz praktischer herangezogen werden, was nach Ansicht von post-autistischen dazu dass einerseits Ineffizienzen und Ungerechtigkeiten entstehen, anderenseits dem bestehenden Volkswirtschaftslehre-Mainstream bedeutend mehr Beachtung (bis zur Unterstellung der Alternativlosigkeit) zuteil wird, als ihm unter anhand der maximal zustehen

Name

Der Name post-autistisch soll bedeuten, dass post-autistische aus der Selbstbezogenheit des derzeitigen Volkswirtschaftslehre-Mainstreams in gewisser Weise "aufgewacht" seien, der derzeitige Volkswirtschaftslehre-Mainstream autistisch sei im Sinne von selbstbezogen und kommunikationsarm der

Der Name wird nicht unkritisch gesehen, eine solche Verwendung des Begriffes autistisch doch eine indirekte Beleidigung von Leuten sein, die an einer Form des psychologischen Autismus' leiden, kann es gut sein, dass z.B. jemand, der an einem Asperger-Syndrom leidet, nicht so selbstbezogen oder jedenfalls anders selbstbezogen ist, als der derzeitige Volkswirtschaftslehre-Mainstream es ist.

Geschichte

Als Triebkraft der post-autistischen Bewegung wird Bernard Guerrien an der Sorbonne) gesehen. Sie wurde im des Jahres 2000 gestartet durch unzufriedene –konomie-Studenten. Die post-autistische wurde im Juni des Jahres 2000 nach einem Interview in der Zeitung Le Monde bekannt. Sie wurde durch Cambridger Doktoranden-Studenten im Jahre 2001 mit der Publikation von "Opening Up Economics: A Proposal By Cambridge Students", welche von 797 Studenten unterzeichnet wurde.

[...]

Konzept

Vorwurf

Der derzeitige Volkswirtschaftslehre-Mainstream sich nur noch mit den eigenen Theorien und Modellen, entwickle diese zwar fort, habe aber kaum einen Bezug mehr zur sodass der Volkswirtschaftslehre-Mainstream sich letztendlich nur noch mit sich selbst die ignoriere, insbesondere kaum Einsichten in die Zusammenh¤nge der liefere. Als Ursache diese wird von post-autistischen insbesondere gesehen:

  • das beharrliche Festhalten des Establishments, die Welt nur durch eine schmale, "neoklassische Brille" zu sehen,
  • die fehlende Kritik an der wirtschaftswissenschaftliche Mainstreamtheorie
  • das Vertieftsein in oft irrelevanten und aussageschwachen Formalismen

Schlussfolgerungen

Aus diesen heraus wurde geschlussfolgert:

  • Mathematische Modelle in der kein Selbstzweck sein.
  • Hinterfragt kritisch euer Tun.
  • Lasse eine von zu, wobei jeder Ansatz der der untersuchten und Objekte jeweils ist.

Insbesondere die letzte der obigen Schlussfolgerungen ist eine erkenntnistheoretische. wird eine Theorie abgelehnt, wenn sie falsifiziert ist und eine neue Theorie wird bevorzugt. Die dominante Sichtweise in der Mainstream-Volkswirtschaftslehre ist sicher falsifiziert, aber andere, eventuell alternative Theorien auf dem selben Gebiet sind es auch. Daher wird es von den post-autistischen nicht als betrachtet eine neue dominante Theorie zu bauen, sondern angesichts der aller Theorien-Kandidaten wird ein Pluralismus von Theorien bevorzugt, die sich durchaus widersprechen aber je einen anderen Teilaspekt des Themas beleuchten. So entstehe letztendlich eine viel bessere Ausleuchtung der gesamten als wenn nur eine kleine Klasse in sich sehr verwandter Theorien zugelassen, alle anderen abgelehnt werden und diese Theorien nur einen kleinen Teil der abdecken.

Beispiel

Nearly an axiom always presupposed in the neoclassical theory is that the total demand (on a market) is the sum of the particular oh questions of the respective inquiring individuals. (Similarly: this means in particular that the demand of a single individual is independent of the demand of another single individual. This is not in the reality the case. So it can quite occur that a product is therefore bought, because others buy it thus "“hip"” or "“trendy"” is. (Example: Mode, Tamagotchi). In this case the demand is by a market participant thus dependent on the demand at least another market participant. Since this is impossible by definition in the relevant in each case neoclassical theory, such a theory is unable also in very many cases to explain a market nevertheless in such a way functions.

This example is not correct, since there can be network effects in the neoclassical These describe exactly the problem described above. I buy for example no fax equipment, if nobody possesses other one fax equipment. This is to be thus quite explained with neoclassical theory. The problem is thus related to in the meantime popular Hummel paradox: "“ Biologists found out that the Hummel is too heavy related to their wing area, in order to be able to fly. But because that does not know the Hummel, it makes it nevertheless. "“

[...]

Alternative one

The pos-thawistic wants to examine economic phenomena with a of interdisciplinary beginnings and all relevant schools of the economic science. To these beginnings belong ua.:

  • Evolutori
  • Ecological
  • Critical realism
  • Restaurant economics
  • Feministi
  • Post office Keynesisani
  • Postmodernism
  • Radical

[...]

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